Der SIM-Racing-Titel ist vorbei: Dieser Star fährt für Scuderia

Der SIM-Racing-Titel ist vorbei: Dieser Star fährt für Scuderia

eSports: Dienstag feierte Ferrari das große Finale zum Sim-Racing-Titel „Assetto Corsa“. Für die ambitionierten Profis stand dabei viel auf dem Spiel. Es lockte seitens Ferrari eine Eintrittskarte in das starke E-Racing-Team.

Mit Spannung verfolgten Zuschauer das Online-Gaming Event ab 21 Uhr auf Twitch. 3 Rennen für die insgesamt 24 E-Racing-Profis, um sich zu beweisen. Aber wer hat nun das Rennen gemacht?

Darum ist eSports mittlerweile fester Bestandteil der Renn-Szene

Zum Motorsport gehören seit zwei Jahren gezielte Trainingseinheiten in sehr realitätsnahen Simulatoren. So können die Profis direkt an der Entwicklung der Fahrzeuge mitwirken und ihr Fahrverhalten deutlich verbessern.

Dieser Umstand sorgt dafür, dass für den Motorsport E-Racing immer attraktiver wird. Echtes Fahrgefühl, jedoch nicht auf Asphalt. Simulatoren aus anderen Sportarten können da kaum mithalten.

Talentierte Formel-1-Piloten, wie Max Verstappen oder Lando Norris sorgen zudem durch ihre Teilnahme an den Sim-Racing-Events dafür, dass junge Zuschauer sich auf Twitch vermehrt für diesen E-Sport interessieren.

Auch Ferrari erkennt das Potenzial in diesem Markt und startet mit dem „Ferrari Driver Academy Esports Team“ eine eigene Kaderschmiede. Im Zuge des Sim-Racing-Titel „Assetto Corsa“ konnten sie ein neues Talent für ihr E-Racing-Team rekrutieren.

„We have the Winner“ – Verkündete die Ferrari Esports Series

Im Vorfeld galten Größen, wie Isaac Price und Arnault Lacombe als die Favoriten des Abends. Isaac Price konnte sich schon in der Vergangenheit beweisen. Er fuhr bereits in der F1 Esports Series sowie in der Le Mans Esports Series für den englischen Traditionsclub Williams. Aber auch Arnault Lacombe konnte schon im Vorfeld durch eine Silbermedaille beim ESWC „Gran Tursimo“ 2006 auf sich aufmerksam machen.

Doch das gestrige Finale war ein Drama für Price. Er konnte sich nicht durchsetzen und musste sich mit Platz 2 abfinden. Lacombe schaffte es sogar nur auf Platz 12. Kamil Pawlowski war der Held des Abends. Über 3 Rennen konnte er seinen Siegeswillen durchsetzen und holte sich den Titel. ✠

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